Pressestimmen
"
Ganz vorne" ... knackig und direkt!! In diesen Comic-Geschichten
ist die Arzthelferin in ihrem Umfeld gut getroffen, wobei die Einleitung
das Beste an dem Buch ist. Einmal angefangen, kann man sich schnell mit dem
Witz und schwarzen Humor von Frau Franke identifizieren. Ein Buch für
Angehörige und Freunde der Arzthelferin, damit man mal sieht,
wie hart wir unser Geld verdienen.
zu "Adler haben keine Ahnung von Enten"
„…Es ist auf jeden Fall ein Garant für eine höchstvergnügliche Stunde… Ein
empfehlenswertes Buch für Mußestunden“ „Sie ist sehr einfühlsam an die Themen herangegangen und hat sie dann
gekonnt in den typischen K. Franke-Humor verpackt… Es ist kein Buch, das
man nur einmal durchblättert… sondern es ist ein Buch mit Tiefenwirkung.
Je öfter ich es anschaue, desto lustiger finde ich es!
„Ich schmunzle zuerst über den Test oder das Bild und plötzlich merke
ich, wie ich mich dabei über mich selbst amüsiere… Und plötzlich sehe ich
mich selbst mit etwas Distanz und über all der Ernsthaftigkeit schwebt
ein hauch von Leichtigkeit und Lebenslust.“
zu "Ach so"
„Witz und Ironie gehen eindeutig von der treffsicher gewählten Sprache
aus.“
„Die neuen Therapie-Comic-Geschichten von Katrina Franke zeigen aufs Neue
die humorvollen und amüsanten Facetten des therapeutischen Alltags. In
erheiternder Art und Weise verschwimmen die Grenzen des therapeutischen
und privaten Lebens, und das „Menschliche“ rückt in den Vordergrund. Eine
empfehlenswerte Lektüre für entspannende und heitere Stunden.“
„Selbst wer weder ein großer Freund von Bildergeschichten ist noch gar
sich dem Psychotherapeuten ausliefert, kann daran seinen Spaß haben.“
zu "Felsen schleudern keine Haare nach hinten"
„…Katrina Franke hat sehr gut recherchiert… alle Texte wirken so realistisch,
dass der Gedanke aufkommt, sie hätte „Wanzen“ verwendet, um den Figuren
Passendes in den Mund zu legen… Nicht nur diese Berufsgruppen, sondern
auch mit ihnen in irgendeiner Weise in Kontakt Kommende sollten sich dieses
Buch zu Gemüte führen. Es hält uns einen Spiegel vor, der trotz seiner
Klarheit jedoch nicht verletzend wirkt, sondern zahlreiche Anlässe zum
Schmunzeln über unsre Art des Umgangs miteinander gibt…“
„…Man erkennt sich selbst, lacht herzlich und leistet damit in seiner
eigenen Routine einen nicht zu gering einschätzenden Beitrag zur Bewältigung
der Alltagskümmernisse… Bereits nach den ersten Seiten stellt sich eine
hohe Suchtgefahr ein, sodass zu befürchten ist, dass man das Buch erst
aus der Hand legt, wenn man es komplett durchgelesen hat…“
„…Wir sind schmunzelnde Beobachter bei der Suche nach einem ganzheitlichen
Konzept… staunen über Taktlosigkeit in der Musiktherapie, fühlen mit dem
hypotonen Schneewittchen. Wir amüsieren uns königlich…“
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